Das Metalllineal sollte keine scharfen Kanten haben, wie es hier als Negativbeispiel zu sehen ist

Etwas anders sieht es bei den Linealen aus. Für den Beginn werden drei Stück genügen – und zwar ein durchsichtiges, kleines Bürolineal um einfache Abstände zu messen, Kanten anzuzeichnen etc., ein Kurvenlineal um Krümmungen elegant und gleichmäßig aufbringen zu können, sowie ein langes (ab 80cm), robustes Alu-/Stahllineal ohne scharfen Kanten(!).

Vor allem die Billiglineale aus dem Baumarkt sind lediglich minderwertig beschriftete, grob abgeschnittene Alustücke, die das Latex schnell beschädigen. Schon im Laden sollte man die Qualität der Ware testen um sich später nicht über den Fehlkauf zu ärgern.
Warum Stahl-/Alu-Lineale? Der Schnitt mit dem Rollmesser wird mit etwas Druck ausgeübt um das Latex sauber zu teilen. Kommt das Messer auf einfache Plastik, ist nicht nur der Schnitt unsauber, sondern womöglich auch das Lineal beschädigt und ausgebrochen.
Noch ein Aspekt: um auch über die Länge von knapp einem Meter ausreichend Druck auf die Latexbahn ausüben und das Meterial gleichmäßig auf dem Untergrund halten zu können, kann auf ein Lineal aus Metall nicht verzichtet werden.

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